Das ist ein heißes Eisen, die Geschenke für die Geliebte. Dann nämlich, wenn eigentlich eine geliebte Ehefrau vorhanden ist und die Geliebte zur ersten Wahl und die Ehefrau degradiert wird. Ein paar Dinge gehen da absolut nicht. Man kann sich nicht im eigenen Haushalt bedienen und die Geliebte damit beschenken. Wenn das die Ehefrau in Erfahrung bringt, ist das Handtuch zerschnitten und die Ehe nicht mehr zu retten, falls es überhaupt noch eine Chance gibt. Das eigene Heim als Geschenkequelle ist also absolut tabu.
Geschenke für die Geliebte können teuer werden. Damit muss sich der Mann abfinden. Da ist es wichtig, dass ein von der Ehefrau getrenntes Konto besteht, damit diese nicht mitbekommen kann, dass da größere Gelder verbraucht werden, von denen sie nichts weiß.
Die Geschenke für die Geliebte können natürlich so geartet sein, dass man auch selbst davon profitiert. Etwa eine besondere Sorte Tee oder Kaffee, die man zu einem trauten Treffen mitbringt. Auch Gebäck und ähnliches ist willkommen, natürlich auch Konfekt oder Pralinen. Dies sollte man aber nicht mit den Geschenke für Verliebte vergleichen
Nicht ungewöhnlich sind auch Rosen und andere Blumen oder Weingeschenke. Man sollte aber darauf achten, dass man den Duft nicht selbst mit sich herum trägt. Dies gilt auch für Parfüm und andere Duftstoffe. Wenn die Ehefrau dies zu riechen bekommt, könnte dies unliebsame Folgen haben.
Viele Geschenke für die Geliebte bestehen in Einladungen. Einladungen in ein Konzert oder eine andere Veranstaltung, Einladungen zum Essen, eventuell sogar Einladungen zu einer kurzen Reise. Immer wird die Geliebte da frei gehalten und kann die Einladung genießen, ohne in die eigene Tasche greifen zu müssen.
Beim kauf der Geschenke sollten Sie darauf achten, nicht per EC Karte zu bezahlen, dies kann schnell Ihre Frau herausbekommen, vereinzelt gibt es Männer und Frauen die Geschenke selber machen.
Mit teuren Geschenken sollte man vorsichtig sein. Ob diese noch als Geschenke für die Geliebte durchgehen oder schon eher als Bezahlung für die geleisteten Dienste anzusehen sind? Jedenfalls sollte man sich vor Augen halten, dass trotz aller Verliebtheit die Geliebte nicht unbedingt eine dauerhafte Einrichtung ist. Wenn man sich ihrer überdrüssig wird oder die Ehefrau dahinter kommt und einen Abbruch der Beziehung verlangt, kommt da auf das gleiche heraus.
Die Geschenke für die Geliebte können wohl kaum zurückgefordert werden. Das ist verlorenes Geld. Dem darf man aber nicht nachtrauern. Schließlich hat man die Geschenke für die Geliebte ja zum jeweiligen Zeitpunkt bei vollem Bewusstsein gemacht.
Einfacher ist das Ganze natürlich, wenn keine Ehefrau vorhanden ist. Dann kann man als Geschenk für die Geliebte das benutzen, was man an ihrer Stelle für die Ehefrau ausgeben müsste.