Geschenke für Kinder

Da muss man zwei - oder gar drei - Schenkende unterscheiden. Einmal die Eltern, die ihre Kinder beschenken, dann die Verwandten, die den Kindern beim Besuch etwas mitbringen, und schließlich auch andere Kinder, die beispielsweise zur Geburtstagsfeier eingeladen werden und dann natürlich ein Geschenk mitbringen - die Kleinen ein von ihren Eltern ausgesuchtes, die größeren eines vom Taschengeld bezahltes Geschenk.

Was können Eltern ihren Kindern schenken? Da orientieren sich viele Geschenke für Kinder an dem, was gerade gebraucht wird. Wenn die Eltern es nicht zu weit treiben, werden ihre Geschenke für Kinder sogar geschätzt und dankbar entgegen genommen.
Wenn es dagegen selbstverständlich ist, dass jeder geäußerte Wunsch sofort erfüllt wird, dann werden die Eltern schnell erleben, dass Geschenke für Kinder nichts Besonderes mehr sind. Entsprechend lau fällt das "Danke" aus, und da die Wünsche ja unbegrenzt sind, wird, kaum ist das Geschenk ausgepackt, schon der nächste Wunsch geäußert.

Eltern können also ihren Kindern nicht nur Spielsachen schenken. Auch ein Kleidungsstück kann ein hübsches Geschenk sein, wenn es das Kind zu schätzen weiß. Darum geht es nämlich: es darf nicht selbstverständlich sein, dass jeder Wunsch erfüllt wird. Sonst ist die Freude über Geschenke für Kinder eben nur minimal.

Die Verwandten haben es da etwas einfacher. Wenn es nur darum geht, beim Besuch etwas mitzubringen, dann kann das eine Kleinigkeit sein. Eine besondere Tafel Schokolade oder ähnliches kann schon ausreichen. Wenn man teurer schenken will, kann man einfach mit den Eltern Kontakt aufnehmen und fragen, was als Geschenke für Kinder in Frage kommen könnte. Das ist in beiderseitigem Interesse.

Die Eltern können dafür sorgen, dass die Geschenke für Kinder nicht ihren Erziehungszielen zuwider laufen, in dem die Verwandten beispielsweise ein Computerspiel mitbringen, das sie für nicht geeignet halten. Die Verwandten haben die Gewähr, dass ihre Geschenke für Kinder nicht schon vorhanden sind oder von den Kindern abgelehnt werden, weil sie mit solchen Sachen nicht spielen.

Der Kindergeburtstag wird manchmal zur Tortur für die Eltern der Eingeladenen. Manchmal werden sogar bestimmte Geschenke für Kinder erwartet, und sie müssen extra noch einkaufen gehen. Da reicht nicht die Tafel Schokolade, die Schachtel Buntstifte oder Kreide für die Hofmalerei. Sie haben aber den Trost, dass sie sich revanchieren können und dann dafür sorgen, dass die Wünsche ihres Kindes besser erfüllt werden können.