WeinDie Weingeschenke erfreuen sich recht großer Beliebtheit. Sie eignen sich als Mitbringsel bei einer Einladung ebenso wie als kleineres oder auch größeres Präsent für alle möglichen Gelegenheiten. Auch wenn der Beschenkte kein Weintrinker ist, bleibt das Weingeschenk nicht wertlos. Er kann es nutzen, wenn Gäste kommen, denen er einen Wein kredenzen möchte, und im schlimmsten Falle benutzt ihn die Hausfrau als Soßenwein. Doch so weit kommt es in den seltensten Fällen.

Wenn man selbst Weinkenner ist, hat man seine eigenen Vorlieben. Die müssen nicht mit denen des Beschenkten übereinstimmen. Falls man keine näheren Informationen hat, gibt es aber im Weinbereich genügend Möglichkeiten, so dass man in jedem Falle ein passendes Weingeschenk finden kann.

Als Weinkenner hat man aber auch seine Bezugsquellen. Das ist schon eine erste Anlaufstelle, wenn man spezielle Angebote sucht. Ist es die örtliche Weinhandlung, so hat sie meist ein vielseitiges Angebot und liefert auch gleich die richtige Verpackung dazu, etwa wenn man das Weingeschenk mit einem Paketdienst versenden möchte. In einer gut sortierten Weinhandlung findet man in jedem Falle das Richtige, und die Verpackung gibt es meist nicht nur für eine, sondern auch für zwei oder drei Flaschen. Oft ist auch ein Lieferservice in der näheren Umgebung möglich.  Wer was ausgefallen haben möchte sollte bei Flaschenverpackungen bei einfach-gut-kaufen.de vorbei schauen hier findet jeder die richtige Weinverpackung

Eine andere Bezugsquelle für gute Weine ist die Weinkellerei oder das Weingut direkt. Bekannte Namen haben den Versandservice gleich mit dabei. Diese Dienste werden auch gerne von Firmen in Anspruch genommen, wenn diese Weingeschenke zu Werbezwecken verschicken wollen. Oft gibt es sogar einen Katalog, so dass man in Ruhe auswählen kann.

Wenn man die Vorlieben des zu Beschenkenden nicht kennt, greift man meist zu einem trockenen Rot- oder Weißwein eines bekannten Anbaugebietes. Kenner wissen natürlich darüber hinaus, welcher Jahrgang denn besonders gut mundet – eventuell gibt es nämlich mehrere Jahrgänge gleichzeitig. Es darf ein Qualitätswein, eventuell mit Prämierung, oder auch eine Spätlese sein. Die Auslese dagegen oder noch teurere Weine sind je nach dem Geschmack des Beschenkten aber nicht unbedingt auch so viel besser, wie es der Preisunterschied andeutet.

Möglich ist es auch, beispielsweise als Geburtstagsgeschenk in speziellen Weinhandlungen ein Weingeschenk aus dem Geburtsjahrgang des zu Beschenkenden zu erwerben. Damit ist ein gewisses Risiko verbunden. Wein gewinnt durch die Lagerung nicht immer. Auch eine nur zeitweise schlechte Lagerung verdirbt ihn, und das merkt man erst, wenn man die Flasche öffnet. Daher sind derartige Weingeschenke weniger zu empfehlen.